Last but not least

… und schon ist wieder der letzte Tag angebrochen, wie erhofft mit weniger Wind und noch mehr Sonne. Da haben wir wohl wettertechnisch in unseren 4 Tagen wirklich das große Los gezogen, vor allem wenn ich mir die Prognose für die kommende Woche anschau! 😄

Heute vormittag haben wirs gemütlich angehen lassen und wir waren fast bis mittags noch am Campingplatz. Ich war mit „packln“ (Gepäck neu in die Koffer einrichten) beschäftigt, während Simon im Auto laut Musik hörte. Auch das Online Check-In für morgen haben wir schon erledigt.

Dann gings los ohne Hektik und Stress Richtung Arkanes, wo wir direkt am Leuchtturm unseren Kocher aufgebaut und „Käsespätzle“ gemacht haben.



Anschließend fuhren wir weiter Richtung Reykjavik, mit kurzem Nickerchen im Auto zwischendrin.


In der Hauptstadt angelangt gings ein bisschen die Laugavegur hinunter und ins Laundromat Café, das wir noch vom letzten Jahr kannten und das mit den farblich sortierten Büchern als Deko wirklich cool aussieht! Auf dem Rückweg zum Auto konnten wir noch einem verrückten australischen Street-Performer zuschaun, dessen Humor eher konform mit Simons Humor ging als mit meinem. 😉

Und weil wir demnächst in Amerika sicher nicht genügend Burger essen werden, haben wir uns fürs Abendessen wieder für die Hamborgarafabrikkan entschieden, wo wir letztes Jahr auch am letzten Islandtag waren.


Soeben kam wieder eine Durchsage und es wurde geklatscht, weil jemand der Anwesenden Geburtstag hat. So wie ich eben auch letztes Jahr am 3.6. 😎

Jetzt geht es weiter zu unserem Bed and Breakfast nach Keflavik, damit wir es morgen früh nicht mehr so weit haben zum Flughafen. Drückt uns die Daumen, dass es bei der Autorückgabe keine Probleme gibt, da der Unterboden temporär von Simon mit Kabelbinder fixiert werden musste. Mein MacGyver! 😍

Der Flieger nach Seattle hebt dann um 10:30 Uhr ab. ✈️ Und nur 45 Minuten später (Zeitverschiebung sei dank) kommen wir dann schon an. Yeah!

Und zum Schluss noch ein Fazit oder auch ein paar Tips: das Mietauto im Sommer ist zwar viel teurer, aber wenn man campen mag, kommt man mit ca. 20€ / Nacht (für 2 Personen mit Zelt) aus. Man sollte allerdings wirklich einen warmen Schlafsack haben. Noch günstiger ist man unterwegs, wenn man möglichst viel Essen schon im Gepäck dabei hat und sich noch am Flughafen im Duty Free Shop mit Bier eindeckt. Da kostet ein Sixpack Viking 11,60€ und unterwegs ein Bier (also ein einzelnes Glas) mindestens 1000Kronen, also in etwa 7,50€. Essen gehen ist für Low-Budget-Reisende nicht empfehlenswert, 2 Burger und ein Bier (dank Happy Hour war das 2. gratis) und man ist 50€ los. 😁

Byebye Island, wir kommen aber bestimmt wieder!

Bis bald also, dann aus dem Staat Washington. 👍🏻

Ein Gedanke zu “Last but not least

  1. Susanne schreibt:
    Avatar von Susanne

    Wohhhh ich beneide Euch sehr- wieder super Fotos!!!!!!! Bin auf weitere gespannt, verfolge euch die Ferien dann mal aus der fernen Heimat 🙂

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