Es geht wieder los: die Urlaubssaison 2017 hat mit den Osterferien endlich begonnen! Und das beste daran ist, dass wir jetzt mit unserem Campervan (Kastenwagen klingt einfach nicht so dolle… 😅) drauf los düsen können, nachdem er am 1. April aus dem Winterschlaf erwacht ist.
In der Woche bevor es los ging mussten noch viele kleinere und größere Handgriffe getätigt und die ein oder andere Ausstattung verbessert oder ergänzt werden. Ausserdem war ein TÜV nötig und ein Ikea Besuch und Amazon hat in der Woche auch mehrere Pakete mit Wohnmobilbedarf zu uns geschickt.
Ohne Stress und Hektik und auch ohne richtiges Ziel (dafür aber mit 3 unangelesenen Reiseführern im Gepäck) fuhren wir dann also Samstag morgens um 7 Uhr ganz optimistisch los und in gemächlicher Womo-Reisegeschwindigkeit erst mal über den Brenner Richtung Süden, mit leider über einer Stunde Zeitverlust wegen Stau vor Bozen.
Die wohlverdiente späte Mittagspause machten wir, als wir bei Avio von der Autobahn runter und eine kleine Bergstraße Richtung Monte Baldo hinauf sind, bis zu einem Wanderparkplatz. Alles herrlichst grün und frühlingshaft warm hier!


Ein Stückchen Wegstrecke wollten wir aber doch noch schaffen und sind bis ins Piemont, kurz nach Alba gefahren, wo wir mit Simons Stellplatz-Finder-App einen megageilen (sorry aber das kann man wirklich nicht anders beschreiben) Stellplatz mitten in den Weinbergen einer Azienda Agricola La Trava gefunden. Für 8€!

Und da hatten wir dann folgenden Ausblick:





So kanns gerne weitergehen! 😎👌🏻
Unser eigentliches (grobes) Reiseziel ist ja Südfrankreich und deswegen gings dann am Sonntagmorgen um kurz nach 9 wieder los und zwar Richtung Cuneo und von dort hoch in die Berge über Limone und rüber nach Frankreich durch Tende und mit Abstecher nach Saorge, wo es aber keine Parkplätze gab. Und wer baut überhaupt eine Stadt so hoch auf nen Berg? 🤔


Unsere heutige verlängerte Mittagspause verbringen wir dann am Fluss in Breil sur Roya, wo man im Hochsommer toll baden könnte. 



Und danach gehts weiter nach Sospel, was zwar nicht weit ist aber die Serpentinen bis dahin habens echt in sich!

Da der Campingplatz in Sospel eigentlich nur ein Betonplatz neben der Sporthalle ist, gehts erst mal nur durch das schöne Städtchen durch und 4km weiter zum wunderschönen Domaine Sainte-Madeleine Campingplatz (20,40€), wo praktisch gar nichts los ist. Kein Plan wieso, wir fühlen uns wie in einem herrlichen großen Garten!






Und dann wird auch schon gekocht und entspannt, schließlich sind wir ja im Urlaub. Sospel schauen wir uns morgen genauer an!

