Back home: Schönfeldjoch

Kaum sind wir wieder zu Hause angekommen, ist es ruhig geworden hier. Aber eigentlich ist das schade, weil mir das Blog schreiben richtig Spaß gemacht hat, auch wenn ich weiß, dass nur ein paar Leute ihn vermutlich lesen. Deswegen werde ich weiterhin posten, wenn wir mal unterwegs waren, und von unseren Wanderungen zum Beispiel erzählen.

Am Donnerstag in der Früh sind wir ja wie geplant in München gelandet, bei dicker Nebelsuppe. Der Flug verlief reibungslos, aber schlafen konnten wir natürlich nicht. Zeitverschiebung eben.

Byebye, Mount Rainier.


Hallo Hamburg!


Und fast daheim schon das nebelige Erdinger Moos!

Am Flughafen empfingen uns unsere Eltern  und freuten sich, dass wir wohlbehalten zurück gekommen sind! 😎

Es wird auf jeden Fall nochmal einen Reise-Fazit-Post geben hier, aber erst einmal möchte ich noch kurz von unserer Wanderung am Samstag aufs Schönfeldjoch berichten.

Die hat ein guter Freund von Simon rausgesucht. Kriterium: leicht. Weitere Basisinfos zur Tour im Buch „Wanderungen abseits des Trubels“ waren zwar 6 Stunden und 1050 hm, aber Hauptsache „leicht“. Nunja.

Oh man ging das steil den Berg rauf! Eieiei! Und das bei der Hitze! Da hamma sauba gschwitzt! 😅

 Aber der Ausblick wurde immer besser und es war wirklich nix los!


Ausgangspunkt der Tour war das Ursprungstal bei Bayerischzell, von wo es auch zum Trainsjoch hochgeht, das gegenüber liegt.


Vorm Abstieg geht man ein Stück an einem Grat entlang, wo einem schon mal etwas mulmig werden kann. Hier deutet Julian grade in die Richtung:


Am Ende war ich mega platt und froh, dass Simon noch fit war zum Fahren. Ich hab gleich geschlafen. Jetlag halt.

Aber trotzdem sehr tolle Tour, wahnsinns Ausblicke auf die Berge rumdum: daheim ist’s halt einfach am Schönsten!

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