Day 14 : Yosemite Valley

Nachdem wir tatsächlich auch mal wieder ohne Internet auskommen mussten, gibts diesmal gleich zwei Posts, die unsere beiden Tage im Yosemite National Park enthalten.

Nach einem deftigen Frühstück mit Spiegeleiern in Tomatensoße mit Schinken hatten wir genug Energie, um diese verrückte Straße vom Campground wieder hoch und anschließend runter ins Yosemite Valley zu fahren. Dauerte ca. eine Stunde. Da Montag war, war tatsächlich für Yosemite Verhältnisse nicht viel los und nach ersten tollen Views schon auf der Fahrt ließen El Capitan und Half Dome nicht lange auf sich warten. Einen guten Parkplatz hatten wir auch schnell gefunden und sind dann erst Mal Richtung Visitor Center und WLAN spaziert, von wo aus der gestrige Post online ging.


Dann sind wir mit dem Shuttle Bus gemütlich bis Station 16 gefahren, von wo aus wir den Trail zum Vernal und Nevada Fall mit gar nicht so wenig anderen Leuten losgelaufen sind. Aber schon an der ersten Brücke, von der aus man den Vernal Fall sehen kann, hats manchen gereicht mit den Höhenmetern und es wurden nach und nach immer weniger dank den wirklich anstrengenden und hohen Stufen. Der Vernal Fall war wirklich klasse und oben der Emerald Pool war perfekt für eine kleine Rast und Erfrischung zum Füße reinhalten. Überall wimmelt es nur so von Squirrels, die irgendwie gar nicht so süß sind mehr. Oben an der Nevada Falls Footbridge sind wir dann aber den Clark Point Cutoff Trail gegangen, um auf den John Muir Trail zu gelangen und nicht gegen den Menschenstrom und über die steilen Stufen runter laufen zu müssen. Dieser bot nochmal tolle Tiefblicke auf die Vernal Falls und war wirklich gemütlich und relativ einsam. 3,5 Stunden waren wir unterwegs und laut iphone gut 20.000 Schritte 143 Stockwerke.






Da unser Campingplatz ja wie gesagt kein fließendes Wasser hat, sind wir kurzerhand beim Rausfahren ausm Valley in den Fluss gesprungen zur Erfrischung, herrlich!!! Aufm Weg zurück zum Campground haben wir noch ein zwei Fotostops eingeschoben und dann noch schnell im Halbdunkel gekocht. Danach haben wir versucht den genialen Sternenhimmel einzufangen. Mit mäßigem Erfolg. 😉

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